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PRODUKTE

ACCESSXC :: FAHRERBERICHT

Shadow

Dom 

Während unserem Neuseeland Trip im Sommer 2007 haben wir ein Footoshooting für die 08er Snowkiterange gestartet und ich hatte das Vergnügen die Access XC in wirklichen Hinterlandbedingungen zu fliegen.

Es war einer dieser Tage, an denen jeder von uns mit dem größten Kite, den er hat angefangen hatte. Ich war mit der 13er Frenzy FX unterwegs und nach ein paar Stunden waren wir schon weit im Hinterland verschwunden, haben viele Höhenmeter bewältigt und der Wind ist stärker und stärker geworden. Ich habe es nicht wirklich gemerkt, als ich gut angepowered den Berg hinauf gefahren bin. Ich war kurz vor dem nächsten Gipfel, als der Schnee begonn über den Boden zu fliegen und ich mich plötzlich sehr leicht fühlte. Da merkte ich, dass es wirlich heftig war!

Für solche Fälle hatte ich die 10er Access XC mit und habe sie gleich eingehängt. Ich hab sie den ganzen Nachmittag lang gefahren und hatte die beste Backcountrysession meines Lebens. Selbst mit der 10er war ich ordentlich angepowered, habe mich jedoch dabei sehr sicher gefühlt. Wir sind weiter um die Berge und Gipfel herum gefahren und die Access XC hat mich zu all meinen Zielen gebracht, die ich mir für die Session vorgenommen habe. Es war eine Zeit in der ich entspannen und mich auf die Umgebung und Landschaft konzentrieren konnte. Anders als sonst, wenn man immer den Kite im Auge behalten muss, um sicher zu stellen, keine Fehler zu machen. Der Wind wurder in den Tälen, die wir zu durchqueren müssten, um den nächsten Gipfel zu erreichen, böig, jedoch blieb das Verhalten des Kites ruhig und stabil.

Da schätzte ich mich selbst als einen sehr erfahrenen Fahrer (7 Jahre Kiteerfahrung) ein und es war der Moment in dem ich keinen anderen Kite haben wollte. Sobald ich tiefer und tiefer ins Hinterland hinein fahre, werde ich immer eine kleine Größe der Access XC bei mir haben. Ich habe festgestellt, dass die beste Zusammenstellung für mich eine 11er Frenzy FX und eine 8er Access XC ist…und Berge hier komme ich!…