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INFOZONE

BODY ARMOR

Body Armor – why bother

Da ich vor kurzem meine erste Kitelandboarding Session hatte, und auch kürzlich Zeuge von einigen Kiteunfällen auf Schnee wie auf Land wurde, denke ich ist es wichtig von der Wichtigkeit einer Protektorenjacke zu berichten. In allen Kitesportarten die auf Land stattfinden werden, die Grenzen immer höher gesteckt, neue Manöver werden trainiert, genau wie sich das Equipment und das Fahrkönnen des Kiters verbessern. Geschwindigkeitsgrenzen werden überall, beim Buggy-Fahren, Mountainboarden und auch beim Snowkiten aufgestellt. Nur ist es nicht so, dass nur Topfahrer und solche, die luftige Tricks machen Safetyequipment tragen sollten. Tatsächlich braucht man Protektoren am meisten, wenn man vom Einsteigerlevel aufsteigt und sich an das Fahrkönnen eine Aufsteigers herantrainieren. Den Topfahrern sollte man nicht mehr sagen müssen, dass auch mal etwas schief gehen kann. Das ist meist dann, wenn man denkt der Untergrund auf dem man fährt schützt genug. Leider hat der meist einen sehr hohen Wiederstand, was schnell zu Verletzungen führt.

                                            Ein Helm ist der wichtigste Teil des Sets und jeder sollte einen Tragen - Dein zerbrechlicher Kopf der oft zum Rammbock in einigen Aufschlägen wird. Wiederstehe der Verlockung gutes soliges Schuhwerk und ausreichenden Knöchelschutz gegen Sandelen einzutauschen, es mag sich zwar angenehm anfühlen, aber zu viele Leute laufen als Resultat nut hinkend durch die Welt. Eine Sonnenbrille, auch wenn sie nicht als unumgänglicher Schutz gehandelt wird, lässt dich nicht nur cool aussehen, sondern schützt deine Augen vor herumfliegenden Dreck, Sand und Schnee und hält deine extrem empfindlichen Augen aus dem Wind und schützt sie vor zu viel UV-Licht. Sie hilft dir auch einen klaren Überblick über die Situation und den Kite zu behalten.

Außerdem können wir noch in Knie- und Elbogenschoner hüpfen, ich bin wirklich froh, dass ich sie bei meiner ersten Session mit einem ATB getragen habe, als sie micht vor fiesen Abschürfungen schützen, also ein Muss für Einsteiger, genau wie für Könner, welche wirklich hohe Geschwindigkeiten erreichen. Es ist oft der Fall, dass man je mehr man trainiert, auch umso mehr Mist baut, aber wenn das dann vorkommt, ist der Schmerz dementsprechend groß. Das ist definitiv beim Buggy-Fahren, Mountainboarden und Snowkiten der Fall.

 

Die Könner und die, welche die Grenzen voran treiben, sollten Ganzkörper tragen, wie es auf dem Foto mit Laurent Bennamon gezeigt ist, wo er ein Dainese Set von Protektoren trägt. Dieser schützt dein Rückrad, Schultern und Arme und kombiniert mit einer kannst du Prellungen und Knochenbrüchen vorbeugen.

 

    
  

In dieser Sturzsequenz mit Thierry Guibal kannst du sehen, dass er nur sein Helm trug und dass er sich einige Schmerz erspart hätte, wenn er all die professionellen Protektoren getragen hätte; glücklicherweise hat sich Thierry von seinem Sturz erholt und das Buggy-fahren wieder begonnen, bevor ihm vor kurzem ein Traktor auf sein Bein fiel - wir wünschen gute Besserung! 

   
   
   

Mark Archer hat mich angeregt und mir geholfen diesen Artikel zu schreiben, da ihm schon einen Platz zu einem Ozone Trip nach La Franqui reserviert wurde und er sich kurz vor Beginn das Brusbein brach. Er sagt nun selber, dass die richtigen Protektoren diesen Unfall glimpflicher gestaltet hätten. Mark warnt davor, mit einer Ganzkörperprotektorenaustrattung den Eindruck aufkommen zu lassen unverwundbar zu sein. Das ist aber nicht der Fall!!!

Habt Spaß und rockt, aber seid so vorsichtig wie es geht, indem ihr die besten Protektoren tragt, die es zu kaufen gibt.

Für Protektoren schaue hier http://www.daineseclothing.com/ Oder die Hauptseite von Dainese  (in englisch) http://www.dainese.com/

Text und Photos von Gus Hurst