Hallo zusammen,
der Sommer und auch der Wind haben unser Team in Norwegen erreicht und es scheint so, als verbringen sie so viel Zeit wie möglich auf dem Wasser.
Wie ihr wisst liegt unser Land so weit im Norden, dass es zur jetzigen Jahreszeit gar nicht mehr dunkel wird. Das gibt uns viel Zeit zum abrocken - auch nach der Arbeit, Sigve Botnen, der teilzeit als Zimmermann arbeitet, um sich den Lebensstandart zu erarbeiten, den er sich wünscht. Die Ozone-Jungs Sigve Botnen und Christian Nerdrum sind oft auch spät auf dem Wasser gewesen. Nach einem schlechten Frühling bläst der Wind jetzt schon seit Wochen an einem Stück durch.
Wenn wir keinen Wind haben fahren wir einfach hinter dem Boot unseres Freundes Andre Natlands Wakeboard, gehen Radfahren oder fahren an einer Anlage Wakeboard. So lange wir können, sind wir immer auf den Wind vorbereitet, sagt Christian, der gerade eine gigantische Session in den Wellen des Lokalspots Larkollen hatte.
Ich habe so etwas Gutes noch nie zuvor gesehen und das komische war, dass es im Sommer hier so gut ist. Diese Wellen saugen und knallen gleichzeitig und wenn die Wellen direkt über das flache Riff laufen, werden sie auch richtig klar. Wenn du die Welle richtig triffst, kannst du auch in der Tube fahren und diese Sensation hatte ich heute. Aber dann habe ich es verrissen, bin gestürzt und habe den Sport II in die Welle gedroped. Ich dachte, dass er nach dieser Aktion aufgerissen sei, aber erstaunlicherweise war der Kite unversehrt! sagt Christian.
Später am Tag testete Sigve ob sein Bein wieder voll einsatzbereit war, da er sich dieses ein paar Wochen zuvor verstaucht hat. Das Bein war wieder ok und somit konnte ich wieder meine Frontmobes, S-Bent to blind, etc. machen. Ich bin wieder voll da! sage der talentierte Norweger grinsend.



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