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Sicherheit
Um den Unterricht bei einem qualifizierten Instructor geht kein Weg dran vorbei.
Die Informationen, welche hier aufgelistet sind sollen dir zeigen welche Gefahren das Kitesurfen birgt. Wir bestehen darauf, dass du Unterricht bei einem qualifizierten Lehrer nimmst.
Dreckiger Wind
Wenn Kitesurfer von “dreckigem Wind” sprechen meinen sie die Böen und Turbulenzen welche die Hauptursachen für Unfälle sind. Es ist unumgänglich, dass du lernst du erkennen wann der wind gefährlich verwirbelt ist.
Wenn der Wind zwischen zwei Objekten wie Gebäuden oder Bergen her strömt, wird er gefährlich schnell und kann daraus verwirbelt werden. Du solltest immer dein Kitespot überprüfen: schau dich nach Hindernissen und Risiken um.
Hindernisse wie Bäume, Gebäude und Berge erzeugen gefährliche Turbulenzen mit Auf- und Abwinden. Daraus entstehen nicht immer Abwinde von dem Hindernis sondern auch Aufwinde. Die generelle Regel ist, dass dieser Effekt bis zur 7-facher Höhe des Hindernisses hinter diesem mit Abwinden stattfindet und mit 3-facher Höhe des Hindernisses vor ihm mit Aufwinden. Zum Beispiel wird sich der Windschatten eines 10m hohen Gebäudes auf 70m Länge ausdehnen und dort Abwinde erzeugen. 30m vor dem Gebäude sind Aufwinde vorzufinden.
Wenn sich in einer Bucht Gebäude oder Bäume entlangreihen ist der Wind gezwungen an den Oberflächen der Hindernisse entlangzuströmen und daraus enststehen Verwirbelungen. Du solltest daher besonders beim Starten und Landen darauf achten den Kite aus den Turbulenzen heraus zu halten.
Solltest du dich doch in einer solchen Situation wieder finden, ist es das sicherste sofort den quick-release zu benutzen um die Kraft aus dem Kite zu nehmen.
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